GeyserMC einfach erklärt: Bedrock und Java Crossplay
GeyserMC verbindet Bedrock-Spieler mit Java-Servern. Floodgate vereinfacht die Anmeldung.
- Dauer
- 1 Min.
- Backup?
- Meist nicht nötig
- Commands
- 0
- Nächster Schritt
- GeyserMC einrichten – Bedrock-Spieler auf Java-Servern
GeyserMC übersetzt Netzwerkprotokolle zwischen Minecraft Bedrock Edition und Java Edition. Bedrock-Spieler können damit einem Java-Server beitreten, obwohl beide Editionen technisch unterschiedlich arbeiten.
Rolle von Floodgate
Floodgate erlaubt Bedrock-Spielern den Beitritt ohne eigenen Java-Account. Es verwaltet eine sichere Zuordnung und kennzeichnet Bedrock-Namen meist mit einem Präfix. Ohne Floodgate benötigen Spieler je nach Aufbau eine Java-Authentifizierung.
Netzwerk und Ports
Java nutzt normalerweise TCP, Bedrock UDP. Deshalb muss neben dem Java-Port ein erreichbarer UDP-Port für Geyser konfiguriert sein. Firewall und Hosting-Panel müssen UDP-Verkehr erlauben.
Einschränkungen
Nicht jede Java-Mechanik lässt sich perfekt übersetzen. Benutzeroberflächen, Kampfverhalten, bestimmte Plugins und Java-Mods können Unterschiede zeigen. Geyser macht aus einem Java-Modpack keinen Bedrock-Modpack-Server.
Gute Einrichtung
- Aktuelle Geyser- und Floodgate-Version installieren.
- Remote-Adresse und Ports korrekt setzen.
- UDP-Port in Firewall und Panel freigeben.
- Mit echtem Bedrock-Client testen.
- Plugins auf UUID- und Namenskompatibilität prüfen.
Für wen lohnt es sich?
Crossplay ist stark für Freundesgruppen und Communities mit Konsolen-, Mobil- und PC-Spielern. Plane vor dem öffentlichen Start Tests für Login, Inventar, Rechte und wichtige Menüs ein.